Lost-Place-Touren planen
Mit Routenwerk planst du den Besuch verlassener Orte wie alter Fabriken, Bahnanlagen oder Bunker: Parkplatz, Fußweg und Ziel als Wegpunkte, dazu Notizen zu Erlaubnis, Zugang und Gefahren. Routenwerk enthält keine Sammlung von Lost Places und nennt keine Orte. Du planst deine eigenen Ziele.
Wichtig: Viele Lost Places sind Privatgelände oder gesperrt. Betritt sie nur mit Erlaubnis des Eigentümers oder bei öffentlichen Führungen. Achte auf Einsturzgefahr, Glas und Schadstoffe wie Asbest.
Wie plane ich eine Lost-Place-Tour?
- Tourart „Lost Place“ wählen. Routenwerk stellt auf „zu Fuß“ um und berechnet die Strecke über Fußwege.
- Wegpunkte setzen, etwa für den Parkplatz, den erlaubten Zugang und das Ziel. Gefahrenstellen markierst du mit der Art „Gefahr“.
- In den Details festhalten, ob eine Besichtigung möglich ist (öffentlich, mit Führung, nach Anfrage), ob die Erlaubnis des Eigentümers vorliegt und ob Fotografieren erlaubt ist.
- Die Packliste abhaken: Genehmigung, Taschenlampe, feste Schuhe, Handschuhe, FFP2-Maske, Erste-Hilfe-Set, Kamera und Powerbank.
- Nach dem Besuch Datum und Zustand im Besuchsprotokoll eintragen.
Bleiben meine Spots privat?
Ja. Routen sind nur für dich und die Mitplaner sichtbar, die du einlädst. Teilst du eine Route als Link, sind die Angaben „Besichtigung möglich?“ und „Gefahren“ standardmäßig nicht enthalten.
Welche Karte eignet sich?
Grundlage ist OpenStreetMap. Mit Routenwerk Pro kommen weitere Ansichten hinzu:
- Satellitenbilder, auf denen Gebäude, Wege und Bewuchs gut zu erkennen sind.
- Lokales Reliefmodell und Sky-View-Factor aus Höhendaten, im Gerät berechnet. Sie machen Mulden, Gräben und Mauerreste im Gelände sichtbar.
Die Geländeansichten zeigen Höhenformen, keine Fundstellen. Bodendenkmäler sind nach den Denkmalschutzgesetzen der Länder geschützt.
Routenplaner öffnen kostenlos, ohne Konto nutzbar